Liquid für E-Zigaretten & Dampfer

Liquid für E-Zigaretten & Dampfer

Liquids sind in E-Zigaretten der Aromaträger. Oder kurz gesagt: Ohne Liquids kein Dampf, und ohne Liquids kein Duft!

Liquid für E-Zigaretten & E-Shishas

Ihr Online Shop für Liquids informiert: Was sind Liquids?

Liquids sind in E-Zigaretten der Träger für die Aromen. Oder kurz gesagt: Ohne Liquids kein Dampf, und ohne Liquids kein Duft. Als Liquids werden die Flüssigkeiten bezeichnet, welche über die elektrische Wendel in der E-Zigarette verdampft werden. Dabei entsteht ein sogenannter Nassdampf, der wahlweise inhaliert oder gepafft werden kann. Im Unterschied zur herkömmlichen Zigarette findet in der E-Zigarette also keine Verbrennung statt. Die Liquids sind die Verbrauchsstoffe der E-Zigarette.

Ihre Bestandteile sind:

  • Propylenglykol,
  • Glycerin,
  • Wasser sowie
  • Lebensmittelaromen aus unterschiedlichen olfaktorischen Familien.
  • Optional können Dampfer Nikotin hinzufügen. Die Liquids erzeugen sensorisch das Gefühl des Rauchens.

Kleiner Ausflug in die Geschichte von Liquids und E-Zigaretten

Herbert A. Gilbert entwickelte 1963 die erste elektrische Zigarette und ließ sich das Konzept patentieren. Doch es dauerte eine ganze Weile, bis sich die Idee für eine Zigarette ohne Verbrennungsrauch und Tabak, stattdessen mit befeuchteter und mit Aromen angereicherter Luft durchgesetzt hatte. Letztlich ging Gilberts Konzept nie in Produktion. Die heute gebräuchlichen E- Zigaretten kommen aus China. 2003 erfand der Chinese Han Li die E-Zigarette in ihrer heute verwendeten Form. 2004 wurde sie in China im Markt eingeführt. Ab 2005 wurden dann die E- Zigaretten durch das Unternehmen Ruyan (zuvor Dragon Holdings) exportiert. Der internationale Vertrieb der E-Zigarette begann im Jahr 2007.

Die elektrischen Zigaretten nutzen zur Dampferzeugung das gleiche Prinzip wie die aus Diskotheken bekannten Nebelmaschinen. Heute hat sich eine Form der E-Zigarette durchgesetzt, die nicht mehr die klassische Zigarette nachahmt. Die E-Zigarette will bewusst anders sein, hipper, freier, selbstbestimmter. Sie hat heute nach wie vor die Form der „Joye 510“ von Joyetech aus dem Jahr 2008 bzw. dem Nachfolger „Ego-T“ aus dem Jahr 2010. Das System gilt als populär und nutzt ein 510er Gewinde. In der Zwischenzeit ist die Tabakindustrie auf den Zug der E-Zigarette aufgesprungen. Anfangs noch als Mode abgetan, versuchen sie mittlerweile, den Markt zu erobern. Zwei Beispiele: Die Übernahme der Highendsmoke durch British-American-Tobacco im Jahr 2018 sowie der Firma Juul durch die Altria Group im gleichen Jahr.

Mittlerweile hat sich das Dampfen als Alternative zum Rauchen etabliert. Viele Raucher gehen den Weg über die E-Zigarette, um mit dem Rauchen aufzuhören. Dampfen steht für einen selbstbestimmten Lebensstil und für gesundheitsbewussteren Genuss. Eine Umfrage des Instituts für Therapieforschung München zufolge lag 2017 das durchschnittliche Einstiegsalter der Dampfer bei 31,3 Jahren. Das Branchenmagazin InnoCigs veröffentlichte 2018 eine Umfrage, nach der 67,85 Prozent der Dampfer angaben, gar nicht mehr zu rauchen.

Welche Inhaltsstoffe sind in Liquids enthalten? Liquids enthalten die Bestandteile Propylenglykol, Glycerin, Wasser, Aromen und optional Nikotin. Glycerin und Propylenglykol sind dabei die Trägerstoffe für den Nebel, der beim Dampfen entsteht. Die Dampfdichte wird durch die hygroskopische Wirkung dieser Stoffe verstärkt. So wird Wasser aus der Umgebungsluft angereichert. Einfluss auf die Konsistenz des Liquids hat dabei das Verhältnis von Glycerin zu Propylenglykol, auch Viskosität genannt. Sie ist wichtig für die Funktionalität der E- Zigarette und sollte niedrig genug sein, weil sonst der Verdampfer trocken laufen kann. Die Technik in modernen E-Zigaretten sorgt heute dafür, dass das Liquid im Tank besser vorgewärmt wird und so auch glycerinreichere Trägerstoffe verwendet werden können. Hardware und Liquids für E-Zigaretten gelten mittlerweile als ausgereift.

Die Rolle des Trägers für Aromen oder ggf. Nikotin übernimmt im Liquid das Propylenglykol. Weil es zu einer trockenen Mundschleimhaut führen kann, werden meist Liquids mit einem höheren Glycerinanteil oder mit Wasser verwendet. Gerade bei selbst gemischten Liquids ergeben sich so Spielräume für individuelle Kombinationen. Optional enthalten Liquids Nikotin. Die Konzentration muss auf der Verpackung angegeben werden. Liquide dürfen Nikotin in einer Konzentration von höchstens 20mg pro Milliliter enthalten. Dazu haben sich die Hersteller der E-Zigaretten auch selbst verpflichtet. Mit sogenannten „Nikotinshots“ können Dampfer nikotinfreien Liquids Nikotin zuführen. Die Konzentration in den sogenannten Nikotinshots beträgt maximal 20 mg pro Milliliter. Dampfer, die selbst mischen, können so den Nikotinanteil nach Herstellerangaben selbst bestimmen. Für viele Raucher ist der Weg über die E-Zigarette der Weg weg vom Nikotin. Sie setzen deshalb bewusst aufs Dampfen mit wenig oder ganz ohne Nikotin. Eine Schweizer Studie kam 2013 zu dem Ergebnis, dass der Nikotingehalt auf Liquidflaschen in der Regel korrekt angegeben wurde. Auf dem Markt erhältlich sind Liquidbasen mit höheren Konzentrationen an Nikotin, die jedoch nicht für den direkten Gebrauch vorgesehen sind. Fortgeschrittene Dampfer mischen die Grundstoffe von Liquids selbst und fügen sowohl Aromen, als auch Nikotin selbst bei.

Es gibt Liquids für E-Zigaretten oder E-Shishas mit allen nur denkbaren Aromen. Ihre Namen sind teils trendy, teils verrückt oder auch klassisch. Vor allem Liquids mit fruchtigen Aromen sind sehr beliebt. Apfel, Wassermelone, Grapefruit, Erdbeere oder Kirsche gehören dazu. Dampfer probieren sich mit vielfältigen Liquids aus. Dazu gehören auch Liquids mit eher würzigen Aromen. Kaffee- oder klassische Tabakaromen, Schoko oder Kräuter und Gewürze sind ebenso stark nachgefragt. Oder wie wäre es mit Balsamico, Holz, Hähnchen und Curry? Geradezu kosmische Aromen also. Liquids bedienen die ganze Vielfalt der olfaktorischen Familien.

Kann man Liquids auch selber mischen?

Der Trend geht ganz klar zum Liquid selbst mischen. Immer mehr Dampfer testen verschiedene Aromen in unterschiedlichen Kombinationen aus und variieren ganz bewusst. Die einzelnen Bestandteile sind auch im Oxyzig E-Zigaretten Online Shop erhältlich. Eigene Kreationen sind beliebt. Dampfer, die selbst mischen, tauschen sich in den sozialen Netzwerken aus und lassen so andere an ihren aromatischen Ideen teilhaben. Erdbeere und Minze, Schokolade und Chili – es macht Spaß, Liquids nach eigenen Vorstellungen miteinander zu kombinieren.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Liquids

Gibt es einen Unterschied zwischen E-Liquids für E-Zigaretten und Liquids für E-Shishas?

Ja, den gibt es. Liquids für klassische E-Shishas sind ausschließlich nikotinfrei. Ihre Aromen sind vorwiegend fruchtig. Apfel, Melone, Wassermelone und Mango spielen bei den Liquid Aromen eine große Rolle. Die klassischen E-Shishas sind Wegwerfprodukte, die nach einer Nutzungszeit von 100 Tagen entsorgt werden müssen. Weiterentwickelte E-Shishas können aufgeladen und ähnlich lange wie E-Zigaretten genutzt werden. Diese neue E-Shisha-Generation kann mit allen herkömmlichen Liquids befüllt werden. Sie können - je nach Wunsch und Vorlieben - auch Nikotin enthalten.

Sind in den Liquids gefährliche Stoffe enthalten?

Die Interessengemeinschaft E-Dampfen bewertet den im E-Liquid enthaltenen Inhaltsstoff Propylenglykol als „sichere und gut untersuchte Substanz“. Klar ist: Im Vergleich zum Zigarettenrauch ist das E-Dampfen weniger schädlich. Denn beim Dampfen entstehen im Vergleich zum Rauchen deutlich weniger Schadstoffe und Teerderivate. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Deutsche Krebsforschungszentrum stufen die Carbonylverbindungen und Acetaldehyd aus Liquids als „möglicherweise krebserregend“ ein. Die langfristigen Risiken sind noch nicht ausreichend erforscht. Es versteht sich von selbst, dass Liquids ohne Nikotin weniger gesundheitsschädlich sind, als solche mit Nikotin. Viele Menschen nutzen die E-Zigarette, um vom Rauchen weg zu kommen und ihr Gesundheitsrisiko zu minimieren. Die beiden Hauptbestandteile Propylenglykol und Glycerin sind als Geschmacksträger in vielen Lebensmitteln enthalten. Beide finden sich zudem in Cremes, Kosmetik, Medikamenten oder Kaugummis. Völlig unbedenklich werden beide Stoffe in Diskotheken in Nebelmaschinen eingesetzt. Die Aromen in den Liquids sind Lebensmittelaromen. Die Qualität und Zusammensetzung der Liquids muss dem medizinischen Reinheitsgrad entsprechen. Liquids werden geprüft und bei der EU angemeldet.

Kann ich die E-Zigarette auch ohne E Liquid benutzen?

Nein, das geht nicht. Die Liquids sind sozusagen das Herz der E-Zigarette und die Grundlage für den Genuss von Aromen und Sensorik beim Dampfen. Kurz gesagt: Ohne Liquids verdampft nichts und es kann nicht das fürs Dampfen typische Aroma entstehen.

Gibt es Liquids, die nicht für jedes Modell einer E-Zigarette geeignet sind?

Das kommt auf das verwendete Material des Tanks an. Bestimmte Liquids „vertragen“ sich nämlich nur mit Glas- oder Edelstahltanks bei E-Zigaretten. Das sind zum Beispiel Aromen wie Kristallmenthol oder Eucalyptus Minze. Die Hersteller von Liquids informieren in den Produktinformationen darüber, wenn e-Liquids nicht für ein bestimmtes Modell einer E-Zigarette geeignet sein sollten.

Welches E Liquid kommt für mich in Frage?

Hierbei sind Dampfer vollkommen frei in ihrer Entscheidung. Soll es ein mehr fruchtiges Aroma, ein ausgefallenes oder ein Tabakaroma sein? Das ist eine reine Geschmacksfrage. Wer auch beim Dampfen nicht auf das Gefühl des Rauchens verzichten möchte, ist sicher mit Tabakaromen gut bedient. Für Neueinsteiger empfiehlt sich eine Auswahl von Aromen in Probiersets. Einfach im Oxyzig Liquid Shop stöbern und testen, wonach einem gerade der Sinn steht.

Was sind die Hauptunterschiede zwischen verschiedenen E-Liquids?

Die Grundbestandteile von Liquids sind immer gleich. Allerdings können sie in ihrem Anteil an der Gesamtmischung variieren. Geübte Dampfer, die selber mischen, können durch die Variation der verschiedenen Bestandteile die Viskosität und die Dampfeigenschaften beeinflussen. Die Hauptunterschiede machen dabei die Aromen und das Nikotin aus. Liquids lassen sich anhand der Aromen und ihrer enthaltenen Nikotinkonzentration unterscheiden.

Wie stark soll das E-Zigaretten Liquid sein?

Was den Nikotingehalt angeht, haben Dampfer die Stärke selbst in der Hand. Das ist der Vorteil von E-Zigaretten, denn über Nikotin-Shots in unterschiedlichen Stärken kann das Liquid durch mehr oder weniger Nikotin ergänzt werden – bis hin zum kompletten Verzicht auf Nikotin im Liquid. Die Entscheidung für mehr oder weniger Nikotin fällt bei Dampfern meist abhängig vom vorherigen Zigaretten-Konsum. Manchmal wird empfohlen, bei einem Konsum von 20 Zigaretten pro Tag mit einer Stärke von 18 mg/ml oder 1,8 Prozent zu beginnen. Doch letztlich ist es eine individuelle Frage, wie stark ein Liquid sein soll.

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